Gemeinde Gerersdorf holt verdiente Persönlichkeiten und Jungbürger bei Weihnachtsfeier vor den Vorhang

Am Samstag, 7. Dezember, stand der Gemeindesaal in Gerersdorf ganz im Zeichen besonderer Meilensteine.

Ein bewegtes Jahr liegt hinter der Gemeinde Gerersdorf. So konnten nicht nur wichtige Projekte wie die Tagesbetreuungseinrichtung für Kleinkinder umgesetzt werden, sondern auch der Glasfaserausbau konnte unter Dach und Fach gebracht werden. Aber auch für so manchen Gerersdorfer und so manche Gerersdorferin war das Jahr 2024 ein ganz besonderes. Insgesamt 13 Jungbürgerinnen und Jungbürger vollzogen heuer den Sprung ins Erwachsenenleben. Sie feierten ihren 18. Geburtstag und wurden als junge Erwachsene, von der Gemeinde feierlich vor den Vorhang gebeten. Applaus gab es auch für Bianca Gussmagg, die Leiterin des Kindergartens Gerersdorf. Konnte sie in ihrer Funktion wertvolle Akzente für die Kinder setzen, so wird sie sich ab 12. Dezember voll und ganz auf die Geburt ihres ersten Kindes konzentrieren. „Ich danke Bianca Gussmagg herzlich für ihren Einsatz im Sinne unserer Kinder. Ich wünsche ihr und ihrem Mann viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe als Eltern“, erklärt Bürgermeister Franz Schuster. 

Dankesworte für Bürgermeister a.D. Herbert Wandl

Doch nicht nur der Jugend gehörte an diesem Abend die Bühne. Auch Erfahrungsschatz und jahrzehntelanges Engagement für Gerersdorf wurde einmal mehr ins Rampenlicht gestellt. Denn Herbert Wandl legte 2024 nach 18 Jahren seine Funktion als Bürgermeister zurück und übergab an seinen Nachfolger Franz Schuster. Bürgermeister Franz Schuster und Vizebürgermeister Anton Brunner nutzten das feierliche Ambiente der Gemeindeweihnachtsfeier, um dem Ehrenringträger und Bürgermeister a.D. für seinen Einsatz zu danken.

„Nur gemeinsam können wir für Gerersdorf etwas bewegen“

Ein besonderer Fokus lag an diesem Abend allerdings auch auf den zahlreich erschienenen Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertretern. „Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement machen sie Gerersdorf zu einem noch besseren Ort und schaffen eine Gemeinschaft, die etwas bewegen kann“, ist Schuster überzeugt und freut sich auf viele gemeinsame Projekte, die im kommenden Jahr umgesetzt werden können.

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